Mit den Themen „Wundversorgung“ und „Medizinische Ausstattung eines Rettungstransportwagens“ übermittelt das DRK Oberhausen den Kindern sehr wichtige Kenntnisse für den Alltag und nimmt ihnen gleichzeitig die Angst vor dem Rettungsdienst und den Ärzten (Foto: privat)

Oberhausen. Seit dem 20. März laufen in der Bismarckschule in Oberhausen die Sicherheitswochen. Als Hilfsorganisation ist auch das DRK Oberhausen beteiligt. Die Schulkinder lernen Erste Hilfe-Maßnahmen kennen und werfen einen Blick in einen Rettungstransportwagen.

Ein neues Projekt der Bismarckschule in Oberhausen klärt die Grundschüler über diverse Sicherheitsmaßnahmen in unserem Alltag auf. Insgesamt werden neun Klassen die „Sicherheitswochen“ der Grundschule durchlaufen. Gestartet wurde das Projekt bereits am 20. März. Mit den Themen „Wundversorgung“ und „Medizinische Ausstattung eines Rettungstransportwagens“ übermittelt das DRK Oberhausen den Kindern sehr wichtige Kenntnisse für den Alltag und nimmt ihnen gleichzeitig die Angst vor dem Rettungsdienst und den Ärzten.

Mitarbeiter des DRK Oberhausen waren am 27. März und 03. April jeweils von 08:15 bis 12:30 Uhr an der Bismarckschule. „Wir freuen uns sehr, dass die Bismarckschule auf uns im Zusammenhang mit den Themenwochen zur Sicherheit zugekommen ist. So ist es möglich, bei den Kindern schon früh das Bewusstsein für die Erste Hilfe zu wecken“, so der Leiter der Aktiven Dienste beim DRK Oberhausen, Martin Götzke. Die frühzeitige Heranführung an die Erste Hilfe für Kinder ist wichtig und kann in lebensbedrohlichen Situationen Leben retten. Kinder sind schnell lernfähig und können sogar schon in jungen Jahren zum Beispiel den Notruf, der als wichtigstes Glied in der Rettungskette zählt, absetzen.

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