Krefeld. „Den ‚Ohne-Sorge-Politikern‘ von SPD und Grünen trauen wir nicht über den Weg, wenn es um ihre verharmlosenden Aussagen zur Zukunft des Krefelder Polizeipräsidiums geht“, erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der Krefelder CDU-Ratsfraktion, Ratsherr Walter Fasbender, der auch stellvertretender Vorsitzender des Polizeibeirates beim Krefelder Polizeipräsidium ist, zu den „Beschwichtigungen“ seiner rot-grünen Ratskollegen Thorsten Hansen und Benedikt Winzen.  

Die Erklärungen der Landesgrünen zur Zukunft der Polizeipräsidien in NRW, in denen eindeutig und undifferenziert eine Zusammenlegung von Kreispolizeibehörden in den Kreisen und kreisfreien Städten vorgeschlagen werde, spreche eine andere Sprache, „die uns hellhörig macht“, mahnt der Krefelder CDU-Politiker zur Vorsicht.  

Falls die Bündnisgrünen bei dieser Ansicht blieben und sich bei einer hoffentlich vermeidbaren Fortsetzung ihrer Koalition mit der SPD auf Landesebene damit durchsetzen sollten, was nicht ausgeschlossen sei, bedeute dies „eine ernsthafte Bedrohung für die Existenz des Krefelder Polizeipräsidiums“, befürchtet Walter Fasbender. 

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