Ehrenamtliches Engagement im Friedensdorf (Foto: Torsten Silz)

Oberhausen/Dinslaken. Die ersten Kalendertürchen sind geöffnet, die Stände auf den Weihnachtsmärkten ebenso. Je näher das „Fest der Liebe“ rückt, desto mehr macht sich erfahrungsgemäß die Geschenkepanik breit. In diese Zeit fällt auch der „Internationale Tag des Ehrenamts“. Am 5. Dezember erinnert er alljährlich daran, wie wertvoll es sein kann, Zeit zu schenken. Im Friedensdorf International ist dies wohlbekannt und geschätzt.

Mehr als 200 Freiwillige sind bundesweit und auch darüber hinaus das ganze Jahr über im Einsatz für das Friedensdorf und verschenken neben ihrer Zeit auch ihr Talent, ihre Kreativität, ihre Fürsorge, ihr Herzblut, ihre Erfahrungen und vieles mehr. Davon profitieren vor allem die Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten, die das Friedensdorf zum Gesundwerden vorübergehend nach Deutschland holt – und die Schenkenden selbst. Belohnt werden sie nicht mit Geld oder Materiellem, sondern vielmehr mit dem, was strahlende Kinderaugen, ein zufriedenes Lächeln oder ein Händedruck bedeuten.

Die Möglichkeiten, sich im und für das Friedensdorf zu engagieren, sind vielfältig. Ob es darum geht, Kinder im Krankenhaus zu betreuen, Angebote im Lernhaus der Oberhausener Heimeinrichtung zu machen, Kunden in den Friedensdorf-Interläden zu beraten, Kurse im Bildungswerk anzubieten, Benefiz- und Infoveranstaltungen zu organisieren, den Fahrdienst zu unterstützen, in der Küche zu helfen oder … oder … oder… . Mehrmals jährlich bietet das Friedensdorf Infoseminare für alle ehrenamtlich Interessierten an, wo die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt, Fragen geklärt und erste Eindrücke gesammelt werden können.

InfoKlick: http://friedensdorf.de/Ehrenamt.html

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