Die Filmemacher vom Jugendparlament deckten die kriminellen Maschen in den Warnvideos auf. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte (Foto: Polizeipräsidium Oberhausen)

Oberhausen. In Oberhausen ist die Polizei in einer besonders vorteilhaften Lage. Oberhausenerinnen und Oberhausener spucken gemeinsam mit der Polizei den Kriminellen in die Suppe – und das recht erfolgreich. Bereits im Sommer fand erneut eine schlagkräftige Oberhausener Truppe zueinander. Unter dem Motto „Jung hilft Alt“ unterstützten das ‪Jugendparlament Oberhausen‬ und die Senioren Sicherheits Beratung Oberhausen (SeSiBe) die Polizei im Kampf gegen die Kriminellen. Sie drehten, mit den SeSiBe als Darsteller und Statisten, typische Szenen an Geldautomaten, in Bussen, in der Fußgängerzone und in der eigenen Wohnung, in denen Kriminelle sie angreifen.‬‬

Die Filmemacher vom Jugendparlament deckten die kriminellen Maschen in den Warnvideos auf. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Mit den Videos auf ihren Smartphones und Tablets informieren sie nun ihre Eltern und Großeltern. Ihre Altersgenossen fordern sie auf, es ihnen nachzumachen. Die Seniorensicherheitsberater und Polizisten nutzen die Videos für ihre tägliche Präventionsarbeit. In den STOAG-Bussen werden die Warnvideos auf den Bildschirmen laufen.

Die Stadt Oberhausen, die Stadtsparkasse Oberhausen, die STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH und die Energieversorgung Oberhausen AG (evo) unterstützten das Projekt. Sie stellten ihre Locations und Mitarbeiter zur Verfügung und machten aktiv beim Dreh mit.

Das erste Video steht ab sofort auf dem YouTube-Kanal des Oberhausener Jugendparlamentes und den Facebook-Seiten der Oberhausener SeniorenSicherheitsBeratung und Polizei zur Ansicht bereit. Im Abstand von jeweils einer Woche folgen die weiteren Videos. Der WDR-Filmemacher Carsten Koch begleitete JuPa und SeSiBe durch das Projekt. Am Freitag (20.11.) strahlte der WDR in der Lokalzeit Ruhr den Beitrag aus. (ots)

InfoKlick: www.seniorensicherheitsberatung-oberhausen.de und www.jugendparlament-oberhausen.de oder auf Facebook www.facebook.com/seniorensicherheitsberatung.oberhausen und www.facebook.com/jugendparlament.oberhausen 

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